Lissabon – ein fotografisches Porträt

„Quem não viu Lisboa, não viu coisa boa“ (Wer Lissabon nicht sah, hat noch nichts Schönes gesehen)

Wer meine Seite hier kennt, weiß sicherlich, dass ich Paris zu „meiner“ Stadt erkoren habe. Das ist auch so. Allerdings gibt es noch eine weitere Stadt, welche mich in ihren Bann gezogen hat. Lissabon. Die Hauptstadt von Portugal. Am westlichen Rand von Europa gelegen. Nach 1986 und 2000 mein nunmehr dritter Besuch in dieser Stadt. Das Eingangs aufgeführte Zitat kann ich nur bestätigen. Lissabon hat seine ganz eigene Schönheit. Besser: seine ganz eigene Ausstrahlung. Lissabon berührt! Vielleicht können die folgenden Bilder davon einen Eindruck vermitteln. Aufgenommen Anfang Mai 2025. Wie immer viel Spaß beim betrachten.

Blick auf das Stadtviertel Alfama
Mit Kacheln (Azulejos) verkleidete Hausfassade.
Interessiert am Leben in den Gassen
Straßenkunst zur Erinnerung an die weitgehend friedliche „Nelkenrevolution“ vom 25. April 1974, mit dem sich Portugal von einer seit 1933 andauernden autoritären Diktatur befreite.
Praktizierte Strassenkunst mit Leinwand…
…und Farben…
…und Gitarre
Tanzend am 1. Mai auf der Avenida da Liberdade
Moment mit Muse
Momente mit Freunden
Für Nachschub wird gesorgt
Große Wäsche
Besonderer Waschtag
Blick ins Leben
Blick herab
Blick nach drinnen in einen Bücherladen irgendwo im Viertel Chiado
Pause im berühmten A Brasileira. Eine Institution im Viertel Chiado, aus der Spätzeit der Belle Époque stammend. Das Café gilt auch als der Geburtsort der Bica, einer typisch portugiesischen Variante des Espresso.
Pasteis de Nata. Das portugiesische National-Backwerk. Unbedingt probieren!
Unmittelbar vor dem Café eine Statue des bekanntesten Schriftsteller und Dichter Portugals: Fernando Pessoa
Fahrt mit der Straßenbahn hinauf ins Viertel Bairro Alto.
Gasse im Bairro Alto
Auf dem Aussichtspunkt: Miradouro de São Pedro im Viertel Bairro Alto gelegen.
Nächtlicher Blick hinüber auf das Castelo de S. Jorge
Fahrt hinab/hinauf mit dem
Elevador da Glória
Wie aus einer längst vergangenen Zeit
Nicht nur bei Regen empfehlenswert
Am Tejo-Ufer angekommen
Eine Auswahl von „Mitbringsel“ für Zuhause
Nächtlicher Blick auf das Viertel Alfama
Im Inneren der Metrostation Parque

8 Kommentare zu „Lissabon – ein fotografisches Porträt

Hinterlasse eine Antwort zu delectablyluminous90142b4d69 Antwort abbrechen