Toskana – Land der Verheißung

Wo soll es denn in diesem Sommer in den Urlaub hin gehen? Eine immer wieder kehrende Frage in unserem Haus. Nach vielen Vorschlägen und Wünschen konnten wir uns wieder einmal einigen: Toscana! Genauer gesagt in die unmittelbare Nähe der mittelalterlichen Stadt San Gimignano. Alleine dieser Ort ist schon eine Reise wert. Wenn man denn entweder frühmorgens, oder spätabends dort verweilt. Denn Tagsüber werden Busladungen an Menschen durch die schmalen Gassen hinauf zur -Piazza de la Cisterna- geschoben. Strategisch aber gut gelegen für Ausflüge nach Siena mit dem vielleicht schönsten Platz der Welt(?):  Piazza del Campo, nach Florenz, nach Volterra usw. Obwohl nicht neu, sondern nach 1988, 1995, 2001, 2008 und 2009 der nächste Aufenhalt dort, doch immer wieder schön. Die Vorliebe definiert sich allerdings etwas unterschiedlich. Während ich mehr an die sanften Hügel mit der Choreographie von kerzengerade gewachsenen Zypressen denke, an die schönen alten Städte, das Essen, den guten Chianti, das Olivenöl (welches wir von dort immer Kannisterweise mit nach Hause geschleppt haben), denken meine Damen doch mehr an das Einkaufen von Lederwaren: Handtaschen mit passendem Gürtel. Schuhe mit passender Handtasche und dazu passendem Gürtel und umgekehrt. Mittlerweile sehe ich das gelassener. Bleibt mir etwas mehr, in dieser Zeit meinem fotografischem Hobby nach zu gehen. Die Ergebnisse gibt es hier. Wie immer viel Spaß beim Betrachten:


  
  
  
  
  
  
  

3 Kommentare zu „Toskana – Land der Verheißung

  1. Deine tollen Fotos von der wunderschönen Gegend wecken Erinnerungen… Habe vor sehr langer Zeit fast ein Jahr in der Nähe von Bologna gelebt und war entsprechend häufig auch in der Toscana. Wünsche euch einen erholsamen Urlaub !

  2. …schöne toskanische Impressionen, Detlef!
    Am diesem schönen Flecken Erde lohnt es sich mit der Kamera unterwegs zu sein.

    Dabei muss ich unweigerlich an unsere erste und bis dato einzige Reise in die Toskana denken. Es war im Mai 2002, eine ‚runde Geburtstagsreise‘ zum 50. von meiner besseren Hälfte. Wir verweilten seinerzeit an zwei Standorten, in Montecatini Terme und danach in Castiglioncello am Meer.
    Nirgend wo anders hatte ich je mein Auto so intensiv suchen müssen wie in Montecatini Terme! Wir waren nach langer Fahrt und zum Schluß noch gehandicapt von grölenden laut hupenden italienischen Fußballfans (glaube Turin wurde just an dem Tag ital. Meister) total übermüdet dort angekommen, hatten unser Quartier bezogen, und anschließend mit dem Auto ins Zentrum gefahren, welches, so habe ich’s noch in Erinnerung, in einem Talkessel liegt. Froh gewesen einen Parkplatz gefunden zu haben, jedoch nicht gemerkt wo….

    An diesem Abend hatten wir dann gute 2-3 Stunden unser Auto gesucht,
    und waren heilfroh, es irgendwann wieder gefunden zu haben.

    Viele Grüße aus dem noch grauen und wolkenverhangenen Tal der Loreley,

    Rolf

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