Marburger Lichtspiele

Am letzten Freitag vor dem 1. Advent wird die Marburger Innenstadt in ein buntes Lichtermeer verwandelt. Öffentliche Gebäude werden von außen mit Strahlern in unterschiedlichen Farben angeleuchtet. In der Elisabethkirche werden Altar, Kirchenschiff und Orgel ebenfalls in sich wechselndes Licht getaucht. Immer wieder ein schöner „Hingucker“ und gleichzeitig der Startschuss für die Adventszeit in unserer Stadt. Anbei ein paar Impressionen. Alle Fotos wurden ohne Stativ, also aus der freien Hand gemacht. Wie immer, viel Spass beim Betrachten.

Elisabethkirche

Elisabethkirche

Ketzerbach

Rathaus

Altstadt

Alte Universität

Elisabethkirche

Peter und Paul Kirche

Alte Universität

Peter und Paul Kirche

„Ihr seid doch verrückt“ – oder so

Haben Sie schon einmal so etwas zu hören bekommen? Aber gerne doch! Ganz spontan haben wir einen Kurztrip nach Paris gemacht. Die Wettervorhersage gecheckt, schnell ein nettes Hotel am Montmartre gebucht, kleines Reisegepäck geschnürt und ab mit dem Auto nach Paris (ein eigenes Abenteuer , auf das ich vielleicht später noch einmal ausführlicher eingehen werde).  Am gestrigen Samstagmittag hin und am heutigen Sonntagabend zurück. 1200 Kilometer für wenige Stunden in dieser tollen Stadt (ist ja nicht der erste Bericht hier 😉). Verrückt, oder?  Und doch sind wir froh, dass wir so etwas mal gemacht haben. Es waren tolle Stunden in der -Stadt des Lichts- (diesmal passte die Bezeichnung ganz besonders). Und wenn man die Fotos betrachtet, wird man uns bestimmt zustimmen, dass verrückte Aktionen auch mal schön sein können?! Wie immer, viel Spass beim Betrachten.

Sonnenaufgang am Montmartre

Über den Dächern von Paris

Salon de The‘

Unübersehbar…

…selbst durch herbstlich gefärbte Bäume

Blick von Trocadero

Zugang zum Pariser „Untergrund“

Müßiggang in der Herbstsonne

Am Ufer der Seine, nahe Notre Dame

Petri Heil, am Quai de Orleans auf der Isle St. Louis

Savoir vivre am Seineufer

Blick auf den Quai de Orleans und auf Notre Dame

Erinnerungen für den schönsten Tag im Leben

Notre Dame auf der Isle de la Cite‘

Irgendwo im Quartier Latin

München – ein Sommertag

Spätsommer in München. Ich hatte ein wenig Zeit bei diesem herrlichen Wetter durch den englischen Garten und die Innenstadt zu spazieren. Anbei ein paar Impressionen. Wie immer, viel Spaß beim Betrachten.

Urlaub vom Alltag im englischen Garten

Ohne Bier geht hier nix

Monopteros

Brotzeit

Blick vom Monopteros auf die Münchner „Skyline“

Einfach die Seele baumeln lassen

„Wasserfälle“ im englischen Garten

Im Hintergrund und doch immer präsent: der Dom

Kitsch, oder Kunst? Bayrisch halt!

Eine Institution

Mein „Lieblingsbräu“ in München. Der Augustiner auf der Kaufinger Straße. Wegen dem „Edelstoff“


Abendlich beleuchteter Brunnen in der Nähe vom Karlsplatz

Paris, wieder mal!

Vor genau zwei Jahren hatte ich einen Bericht über meine Lieblingsstadt hier eingestellt. Letztes Jahr klappte ein Besuch aus zeitlichen Gründen Ende August nicht. Dann kam der Terror. Deswegen war ich umso gespannter, ob und wie sich Paris verändert hat. Das Flair ist geblieben. Die Leichtigkeit am Montmartre konnte ich auch wieder erkennen. Lediglich die Hauptplätze für Touristen (Eiffelturm, Arc de Triomphe, Notre Dame, Louvre etc.) waren so mit Sicherheitsschleusen versehen, dass man unweigerlich an deren Hintergründe erinnert wurde. Trotzdem ist das „Gefühl“ in der Stadt erhalten geblieben. Es ist einfach „meine Stadt“. Anbei ein paar Impressionen. Wie immer: viel Spaß beim Betrachten.

Gemalt und fotografiert. Gleichzeitig. Place du Tertre, Montmartre

„Leben auf der Strasse“, Montmartre

Place des Abbesses, Montmartre

Der Aufstieg im Arc de Triomphe. Lohnenswerter Ausblick. Nicht nur über die Boulvards

„Lady in red“ am Trocadero

Innenleben der Hauptattraktion

Place du Tertre, Montmartre

Wie gemalt, so schön. Place du Tertre, Montmartre

So viel analoge Information im digitalen Zeitalter. Place Pigalle

Das Seineufer wird im Sommer zum städtischen „Beach-Club“, oder „Paris-Plage“ wie es hier heißt

Für Abkühlung wird auch gesorgt. Es war aber auch heiß dieser Tage in Paris

Für was? Gegen was? Na ja, wenns hilft

Reste von einst Abertausenden. Pont des Arts. Keine Verunstaltung durch „Liebesschlösser“ mehr

Die gehören einfach zum Seineufer

Am Quai d‘ Orleans

Blick auf Notre Dame von der Isle Saint Louis aus

Auch das gehört einfach zum Seineufer

So lecker! Verspeist im Le Valentin, in der Gallery Jouffrey

In der Gallery Vivienne


Und zum Abschluss natürlich…

Marina

Der Bodensee, oder auch „das schwäbische Meer“ genannt. Ein Paradies für Wassersportler. Im Hintergrund die Berge der Schweiz, Österreichs und Deutschlands. Die Insel Mainau. Überlingen. Und, und, und…

Anbei ein paar Impressionen unseres Segeltörns vom vergangenen Wochenende.  Wie immer, viel Spaß beim Betrachten.


Steuerbord, die Insel Mainau

Überlingen. Die Promenade


Blick auf Kloster Birnau


Open (Fl)Air

Eine knappe Autostunde von Marburg entfernt liegt der Kurort Bad Wildungen. Eingebettet im Waldecker Land, in Nordhessen. Seit einigen Jahren findet an einem Sommerwochenende in der historischen Fachwerkaltstadt ein sog. „Altstadt- Jazz-Festival“ statt. Auf drei Bühnen, verteilt in der Fussgängerzone, geben nationale und internationale Künstler ihr Bestes in Sachen Jazz, Brass, Swing und Rythm’n’Blues. Mit dabei in diesem Jahr: die Band -Straight Bourbon- aus meiner Heimatstadt Marburg. Im Look der -Blues Brothers- wird hier mit Leidenschaft dem -Rythm’n’Blues- gefrönt. Das Ganze wirkt ungeheuer entspannt und familiär. Anbei ein paar Impressionen. Wie immer, viel Spass beim Betrachten.


Fehlen nur noch Jake und Elwood Blues😉


Rom – die ewige Stadt

Rom. Diese Stadt stand schon lange auf unserer Liste, sie einmal zu besuchen und zu erkunden. An diesem langen Fronleichnamwochenende sollte es soweit sein. Wir wurden nicht enttäuscht. Eine großartige Stadt mit einer einzigartigen Geschichte. Dazu das italienische Lebensgefühl. Eine wunderbare Mischung, um einmal für ein paar Tage abzuschalten. Unser Hotel lag in Regola, ungefähr 2 Fußminuten zum -Campo de Fiori-. Von hier konnten alle Attraktionen zu Fuß erreicht werden. Ein kurzer Spaziergang über den Tiber und wir waren im Stadtteil Trastevere. Quirlig und lebendig und sehr gut zum Essengehen oder den abendlichen „Absacker“ in einer der unzähligen Tavernen.

Ein Tipp für Nachahmer: unbedingt gutes Schuhwerk mitnehmen. Am besten mit möglichst dicker Sohle. Rom besteht gefühlt aus 99  % Kopfsteinpflaster, welches Füße auf das äußerste strapaziert. Das letzte Foto stellt die typischen touristischen „Trampelpfade“ am besten dar. Egal wie, es lohnt sicht allemal.

Anbei ein paar Impressionen. Wie immer, viel Spaß beim Betrachten.

Quo vadis?

…unbedingt gutes „Schuhwerk“ mitnehmen😉

Aachen – Stadt Karls des Großen

Neben meiner beruflichen Tätigkeit konnte ich dieser Tage noch etwas Zeit freimachen, um einen Spaziergang durch diese lebendige Unistadt im Dreiländereck D-B-NL zu machen. Anbei ein paar Impressionen und wie immer: viel Spaß beim Betrachten. Übrigens, auf französisch heißt die Stadt -Aix la Chapelle-  Was für ein Name.



⬆️ Originelles Tagesgericht 😉



  
  

  
  

Toskana – Land der Verheißung

Wo soll es denn in diesem Sommer in den Urlaub hin gehen? Eine immer wieder kehrende Frage in unserem Haus. Nach vielen Vorschlägen und Wünschen konnten wir uns wieder einmal einigen: Toscana! Genauer gesagt in die unmittelbare Nähe der mittelalterlichen Stadt San Gimignano. Alleine dieser Ort ist schon eine Reise wert. Wenn man denn entweder frühmorgens, oder spätabends dort verweilt. Denn Tagsüber werden Busladungen an Menschen durch die schmalen Gassen hinauf zur -Piazza de la Cisterna- geschoben. Strategisch aber gut gelegen für Ausflüge nach Siena mit dem vielleicht schönsten Platz der Welt(?):  Piazza del Campo, nach Florenz, nach Volterra usw. Obwohl nicht neu, sondern nach 1988, 1995, 2001, 2008 und 2009 der nächste Aufenhalt dort, doch immer wieder schön. Die Vorliebe definiert sich allerdings etwas unterschiedlich. Während ich mehr an die sanften Hügel mit der Choreographie von kerzengerade gewachsenen Zypressen denke, an die schönen alten Städte, das Essen, den guten Chianti, das Olivenöl (welches wir von dort immer Kannisterweise mit nach Hause geschleppt haben), denken meine Damen doch mehr an das Einkaufen von Lederwaren: Handtaschen mit passendem Gürtel. Schuhe mit passender Handtasche und dazu passendem Gürtel und umgekehrt. Mittlerweile sehe ich das gelassener. Bleibt mir etwas mehr, in dieser Zeit meinem fotografischem Hobby nach zu gehen. Die Ergebnisse gibt es hier. Wie immer viel Spaß beim Betrachten:


  
  
  
  
  
  
  

Strassenkünstler

Jeder von uns kennt sie. Die Musiker, die in Fussgängerzonen, Parks oder sonstigen öffentlichen Plätzen ihr Können darbieten. Gegen eine kleine Gage, oder einfach nur so mit der Freude an ihrer Musik. Anbei ein paar dieser Strassenkünstler, die ich im Laufe der Zeit vor die Kamera bekommen habe. Wie immer: viel Spaß beim Betrachten:

La Habana, Cuba

  San Gimignano, Italia

Marburg, Deutschland

  Arles, France

Marburg, Deutschland

  Wien, Österreich

Wien, Österreich

  Paris, France

Berlin, Deutschland

Wien, Österreich

Wien, Österreich

„Haben sie Wien schon bei Nacht geseh’n?“

Den Titel habe ich in Anlehnung eines Liedes von Rainhard Fendrich gewählt. In dieser Woche hatte ich wieder einmal beruflich in dieser schönen Stadt zu tun gehabt. Allerdings, bedingt durch die Jahreszeit, war es nach Arbeitsschluss schon dunkel. Trotzdem habe ich mir meine Kamera geschnappt und bin durch das abendliche Wien, vorwiegend im sog. Spittelbergviertel unterwegs gewesen. Die Ergebnisse sehen Sie auf den nachfolgenden Fotos. Wie immer: viel Spaß beim betrachten


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Herbstküste – Vejers Strand (Dänemark)

Die erste Woche Herbstferien in Hessen haben wir für einen erholsamen Kurzurlaub an der dänischen Nordseeküste genutzt. Auf Empfehlung ein Häuschen gemietet, Kinder, Kegel und den Hund ins Auto gepackt und ab nach Dänemark. Genauer gesagt nach Vejers Strand in der Nähe von Esbjerg. Ein wunderschöner, breiter, endlos scheinender Sandstrand. Dazu, bis auf wenige Stunden, auch noch bestes Ferienwetter. Erholung pur. Baumelnde Seelen. Gerne wieder. Anbei ein paar Impressionen aus Vejers Strand in Dänemark.



  


  


  


  


  


  


  


  


Andalusien – Spaniens heißer Süden

Den Sommer verlängern? Gerne! Also haben wir den verregneten deutschen Spätsommer verlassen und sind nach Andalusien. Die Provinz ganz im Süden von Spanien hat laut Statistik 300 Sonnentage im Jahr zu bieten. Und nicht nur das! Die weißen Dörfer, die maurischen Überreste, die leckeren Tapas u.v.m. Dazu noch Temperaturen Anfang Oktober, die bei uns oft im Sommer nicht erreicht werden. Unser Domizil war eine Finca in der Nähe der Stadt Antequera, etwa 45 Autominuten von Malaga entfernt. Ideal als Ausgangspunkt für das mittlere bis östliche Andalusien. So konnten wir uns Gibraltar, Marbella, Ronda, Granada mit der weltberühmten Alhambra und einige der weißen Dörfer anschauen. Cordoba, Sevilla und Jerez de la Frontera waren auch geplant, aber doch sehr weit entfernt. Da haben wir erst einmal gemerkt wie groß dieses Andalusien ist! Also gut, dann kommen wir für diese Ziele noch ein mal nach Andalusien. Sehr gerne sogar, denn wir waren begeistert von diesem Reiseziel. Anbei ein paar Fotoimpressionen. Viel Spaß beim betrachten.

Die Meerenge von Gibraltar
Der „Affenfelsen“ von Gibtaltar
Blick auf das weiße Dorf Casares
Casares
Gasse in Casares
Blick auf die Stadt Antequera
Arena de Toros, Antequera
Antequera
Blick auf die Alhambra, Granada
Die mächtige Anlage der Alhambra, Granada
Alhambra, Granada
Alhambra, Granada
„Die Schöne und das Biest“ Hier einmal als Kneipe
In der Altstadt (Albayicin) von Granada
Orientalisch anmutende Mitbringsel
Typische Hausdekoration , Ronda
Ronda
„Unsere Finca“ in der Nähe der Stadt Antequera
Hier läßt es sich aushalten!

Tübingen

Dieser Tage hatte ich die Gelegenheit, einen kurzen Abstecher nach Tübingen zu machen. Da ich aus der Universitätsstadt Marburg stamme, ist mir Tübingen als typische Studentenstadt bekannt, aber bisher noch unentdeckt geblieben. Ich war angenehm überrascht. Auch diese junge Dynamik in einer altehrwürdigen Stadt. Sehr viel erinnerte mich an Marburg. Ich kann Studierende jetzt umso mehr verstehen, ob sie ihr Studium lieber in Marburg oder Tübingen beginnen sollen. Mir würde die Wahl auch schwer fallen. Anbei ein paar Impressionen meines fotografischen Spaziergangs durch Tübingen.


  
  
  
  
  
  
  
  
  
  

Weil’s so schön war!

Vor genau drei Jahren hatte ich mit meinem Kumpel Klaus diese tolle Harley-Tour durch den Südwesten der U.S.A. gemacht. Weil’s so schön war habe ich die Tour mit leicht verändertem Routenverlauf nun noch einmal gemacht. Mit meinem Kumpel Olaf. Christi Himmelfahrt nach Las Vegas und heute am Pfingstmontag zurück gekommen. Es war wieder ein unbeschreibliches Erlebnis. Dieses weite, große Land! Einfach faszinierend. Ich denke, dass ich irgendwann bestimmt noch einmal hier her zurückkehren werde 😉

Nachfolgend die Fotos von unserer Tour. Die Fotos geben allerdings nur bedingt das großartige Panorama wieder, was vor der Kameralinse war. Trotzdem viel Spaß beim Betrachten.

  
New York Hotel & Casino, Las Vegas (Nevada)

Wasserspiele vor dem Bellagio Hotel & Casino, Las Vegas (Nevada)

The Venetian Hotel & Casino, Las Vegas (Nevada)


Bedenklicher Wasserstand im Lake Mead am Hoover Dam, Nevada


An der Route 66 bei Cool Springs, Arizona

Cool Springs (Route 66 zwischen Kingman und Oatman), Arizona

Hackberry General Store an der Route 66, Arizona


Seligman, Arizona

  
Am South Rim des Grand Canyon, Arizona

Am South Rim des Grand Canyon, Arizona

Blick in den Grand Canyon, Arizona

  
Monument Valley, Utah

Abendstimmung…

…im Monument Valley, Utah

Sonnenaufgang

Wir zwei im Monument Valley, Utah

Blick vom John Ford Point

Die Kulisse unzähliger Western Filme

Der „Forrest Gump Highway“ am Monument Valley, Utah

  
Delicate Arch im Arches Nationalpark bei Moab, Utah

Schlucht im Canyonlands Nationalpark bei Moab, Utah

Blick in die Weiten des Canyonlands Nationalpark

Blick durch den Mesa Arch in den Canyonlands Nationalpark


Highways bis zum Horizont

Unsere Harleys im Capitol Reef Nationalpark, Utah

Über den Boulder Pass (knapp 3000m hoch)…

…und vorbei an den Escalante Staircase zum…

  
…Bryce Canyon, Utah. Blick vom Inspiration Point

Das sog. Amphitheater im Bryce Canyon mit seinen unzähligen Hoodoos (Steinsäulen)

Blick vom höchsten Punkt des Bryce Canyon. Rainbow Point. Knapp 3000m hoch!
14.-25.Mai 2015